LGHT - dieses Akronym steht für die ArbeitsgemeinschaftLiteratur und Geschichte der Herpetologie und Terrarienkunde“, einer Gliederung der „Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde e.V. (DGHT), Rheinbach.

Die Gründungsveranstaltung der AG „LGHT“ fand vom 30. März bis 1. April 2000 in Gersfeld statt, die eigentliche Gründung wurde am 1. April 2000 vollzogen. Wir sind damit gewissermaßen ein Aprilscherz des ersten Jahres des dritten Millenniums – doch wie wir seither zeigen konnten, auch eine recht erfolgreich arbeitende AG.

„Es war das Anliegen und die Initiative des Gründungs- und Ehrenmitglieds der DGHT Alfred A. Schmidt, den Aspekten alter, historisch bedeutsamer Literatur im besonderen und der geschichtlichen Tradition der deutschen Herpetologie und Terrarienkunde im allgemeinen in der so groß gewordenen DGHT mehr Gewicht zu verschaffen. Dies schien am besten durch die Gründung einer eigenen Arbeitsgemeinschaft erreichbar zu sein ... Ging es doch auch darum, die Gründungsidee des Salamander im Sinne von Willy Wolterstorff und der DGHT im Sinne von Robert Mertens am Leben zu erhalten, nämlich die Idee der Kooperation, Verknüpfung und Verzahnung von Fachwissenschaftlern und Amateuren, von Herpetologen und Terrarienkundlern in ein und dem selben Verband ... Diese Tradition und die dahinter stehende Idee am Leben zu erhalten ist ... ein wesentlicher Sinn der neuen AG“
(Prof. Dr. Wolfgang Böhme, 1. Vorsitzender 2000-2002, im Vorwort der „Beiträge zur Literatur und Geschichte der Herpetologie und Terrarienkunde“, Band I).

Ziel der AG „LGHT“ ist es also, in der „DGHT“ ein Forum für diejenigen zu bieten, die sich für herpetologische Literatur und für die Geschichte der Herpetologie und Terrarienkunde interessieren. Gerade in der so groß gewordenen „DGHT“ soll damit der geschichtlichen Tradition der deutschen und internationalen Herpetologie und Terrarienkunde und den Aspekten alter, historisch bedeutsamer Literatur mehr Gewicht verschafft werden. Die Palette der für die Arbeit der AG relevanten Themen wird von der AG-Leitung bewusst möglichst breit gehalten. Neben der Geschichte der Herpetologie und Terrarienkunde als wissenschaftliche Teildisziplin der Herpetologie, die sich stets auf Persönlichkeiten, große Herpetologen und Terrarianer beziehen muss, haben selbstverständlich auch bibliographische, mythologische, ethnographische sowie kunst- und kulturhistorische Themen ihren Platz und ihre feste Berechtigung in der AG „LGHT“.

Die Aufgaben und Aktivitäten der Arbeitsgemeinschaft beinhalten

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