Autoren-Richtlinien für Beiträge in der Zeitschrift „Sekretär

Der „Sekretär“ enthält Beiträge zur Geschichte und (alten) Literatur der Herpetologie und Terrarienkunde aus folgenden Bereichen:

Diese Beiträge sind entweder Niederschriften von Vorträgen aus den „LGHT“-Jahrestagungen oder freie Beiträge der Autoren, welche andernorts noch nicht erschienen sind.
Manuskripte sind parallel als Ausdruck und digital einzureichen. Die Veröffentlichung erfolgt ohne Honorar. Die Autoren erhalten anstelle von Sonderdrucken fünf Frei-Exemplare der betreffenden Ausgabe und eine CD zur eigenen Reproduktion ihres Beitrages. Redaktionsschluss ist jeweils am 28.02. bzw. 31.08. des jeweiligen Jahres.
Die Autoren-Richtlinien folgen streng den Vorgaben in den „DGHT“-Publikationen, insbesondere den in der „Salamandra“ angewandten. Die digitale Version eines MS sollte in den Formaten PDF, RTF oder Microsoft Word abgefasst sein. 2,5 cm Rand zu allen Seiten. Abbildungen und Tabellen sind jeweils als separate Datei beizufügen.

Gliederung des MS

a) Das MS gliedert sich in folgende, jeweils durch Leerzeile voneinander getrennte Abschnitte: Titel und Untertitel des MS, Vorname und Name des Autors bzw. der Autoren mit Wohnort(en), Zusammenfassung, Summary, Haupttext, Danksagung, Literatur, Anhang, Adresse des Autors.

b) Die Worte Zusammenfassung, Summary, Danksagung, Literatur und Adresse stehen in Fettdruck und in jeweils eigener Zeile vor dem entsprechenden Absatz bzw. Kapitel.

c) Titel und Untertitel des MS: Die Titelwahl soll in klarem Bezug zum Profil des „Sekretär“ stehen.

d) Die Zusammenfassung ist obligatorisch, die englische Übersetzung, das Summary kann gegebenenfalls von der Redaktion angefertigt werden.

e) Im Literaturverzeichnis nur die im Text zitierte Literatur auflisten; mehrere Arbeiten eines Autors/Autorenteams aus demselben Jahr mit a, b, c etc. kennzeichnen.

f) Anhänge können beispielsweise Listen von begründeten oder gewidmeten Taxa oder eine Aufzählung bedeutender, für den „Sekretär“ relevanter Werke einer Persönlichkeit u.a. sein. Werden mehrere Anhänge geführt, so sind diese in römischen Ziffern durchzunummerieren.

g) In der Adresse des Autors sind bei der Namensangabe akademische Grade etc. durchaus erwünscht.

Formatierung des Textes

a) Der Text soll so formatiert sein: Schrift: 12 Punkte, Times New Roman, 2zeiliger Abstand; 30 Anschläge pro Zeile, die jeweils erste Zeile eines Absatzes (außer dem ersten Absatz) ist um drei Anschläge eingerückt. Keine automatische Silbentrennung.

b) Personennamen in Kapitälchen (zur Person gehörende Titel nicht). Lebensdaten einer Person (Geburtsjahr – Todesjahr) in Klammern nach erstmaliger Nennung, kursiv. Wenn möglich, alle Vornamen vollständig ausschreiben.

c) Lateinische Spezies- bzw. Subspeziesnamen kursiv, deutsche Trivialnamen in normal formatierter Schreibweise sind erwünscht. Wurde ein Taxon nach der Erstbeschreibung in einer anderen Gattung eingeordnet, ist dies durch Wiederholen des aktuellen wissenschaftlichen Artnamens in Klammern anzuzeigen. Bei Nennung deutscher Trivialnamen sind Artikel zu verwenden, also bspw. „ein karibischer Anolis“, wenn der konkrete Trivialname nicht bekannt ist, andernfalls steht der bestimmte Artikel, bspw. „die Gewöhnliche Klappschildkröte“ oder „der Rotaugenfrosch“.

d) Zitate in Anführungszeichen und kursiv, wenn mehr als drei Worte lang.

e) Keine weiteren Formatierungen, nur Fettdruck, kursiv und Kapitälchen sind erlaubt.

Formatierung von Bildern

a) Bilder sind wie folgt einzureichen: Farbabbildungen und SW-Abbildungen: sollen in den Formaten PDF, TIF, JPG oder BMP vorliegen, minimale Breite 131 mm, Auflösung 300 dpi. Strichzeichnungen: Auflösung 150 dpi, sonst wie bei Farb- und SW-Abbildungen. Scans von Diapositiven können ggf. von der Redaktion vorgenommen werden.

b) Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass weder die DGHT noch die Redaktion der Zeitschrift „Sekretär“ für Inhaber- und Urheberrechtsverletzungen verantwortlich ist noch verantwortlich gemacht werden kann. Die Zuständigkeit für die Wahrung jeglicher mit dem Abdruck eines Bildes verbundenen Rechte liegt ausschließlich beim Autor des entsprechenden Artikels.

Zitierung von Literaturstellen

a) Buchpublikationen

Adler, K. (1989): Contributions to the History of Herpetologie, issued to commemorate the 1 World Congress of Herpetology Canterbury. – S.S.A.R., Oxford/Ohio, 202 S.

Bei mehrbändigen Werken ist statt der Seitenzahl die Bandzahl zu nennen.

Buffon, G.L.L. (1749-1788): L'Histoire naturelle, générale et particulière, avec la description du Cabinet du Roy. – Imprimèrie Royale, Paris, 36 Bde.

b) Beiträge aus Sammelwerken u.ä.

Engelhardt, D. v. (1997): Lorenz Oken: Erster Aufruf zur „Versammlung der deutschen Naturforscher“ (1821). – In: Forschung und Fortschritt. Festschrift zum 175. Jubliläum der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte. – Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart, S. 17-19.

c) Zeitschriftenartikel

Wüster, W., Dumbrell, A.J., Hay, C., Pook, C.E., Williams, D.J. & B.G. Fry (2005): Snakes across the Strait: trans-Torresian phylogeographic relationships in three genera of Australasian snakes (Serpentes: Elapidae: Acanthophis, Oxyuranus, and Pseudechis). – Molecular phylogenetics and evolution. – Academic Press, San Diego, CA., 34(1): 1-14.